Es gibt keine innovativere Branche als die der erneuerbaren Energien. Visionen von gestern werden zu Produkten und Dienstleistungen von heute, die morgen bereits überholt sind. Dies berührt unsere Kunden ebenso wie uns selbst. Diese innovativen Projekte durchzuführen bedarf einer besonderen Erfahrung und Vorgehensweise um Optionen für die Zukunft zu bieten. Eine exakte Analyse der Bedürfnisse und Gegebenheiten sowie die genaue Definition der notwendigen Maßnahmen unter Einbindung aller beteiligten Anwender. Nur so wird Akzeptanz und ein hoher Nutzungsgrad erreicht, der die getätigten Investitionen rechtfertigt und in einem spürbaren Mehrwert für den Kunden endet. Eine Binsenweisheit ? Inzwischen vielleicht. Sie wird jedoch - leider - in der Praxis zu oft vernachlässigt.
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Einspeisevergütung für Dach und Gebäudeanlagen in ct.

 

     VolleinspeisungEigenverbrauch

 Inbetrieb-

nahme

0-30
kW
30-100
kW
100-1000
kW
>1000
kW
0-30  kW
bis 30 %
(> 30 %)
30-100kW
bis 30 %
(> 30 %)
 100-500kW
bis 30 %
(> 30 %)
ab 01.01.2012  
24,43
 
23,23

21,98
 
18,33

8,05
(12,43)
 
6,85
(11,23)
 
5,6
(9,98)

01.01.2011
-

31.12.2011


28,74

27,33

25,86

21,56

12,36
(16,74)

10,95
(15,33)

9,48
(13,86)
01.10.2010
-
31.12.2010

 33,03

31,42

29,73
 
24,79
 
16,65
(21,03)
 
15,04
(19,42)
 
13,35
(17,73)
01.07.2010
-
30.09.2010
 
34,05

32,39

30,65
 
25,55

17,67
(22,05)

16,01
(20,39)
 
14,27
(18,65)
01.01.2010
-
30.06.2010
 
39,14
 
37,23

35,23
 
29,37
 
22,76
 
0,00
 
0,00
 2009 43,01 40,91  39,58 33,00  25,01  25,01 25,01
2008 46,75 44,48 43,99 43,99      
2007 49,21 46,82 46,30 46,30      
2006 51,80 49,28 48,74 48,74      
2005 54,53 51,87 51,30 51,30      
2004 57,40 54,60 54,00 54,00      
2003 45,70 45,70 45,70 45,70      
2002 48,10 48,10 48,10 48,10      
2001 50,62 50,62 50,62 50,62      
bis 2000 50,62 50,62 50,62 50,62      

Hier, wie auch in den folgenden Tabellen, gilt die Staffelung, dass auch bei größeren Photovoltaikanlagen über 30 KW mit der höheren Einspeisevergütung, die nächsten 70 KW mit dem mittleren Fördersatz und erst die Leistungen darüber mit dem geringeren Fördersatz vergütet werden.

 

Alle Angaben ohne Gewähr.